Kokon. Metamorphose.

installation.video.musik.tanz.

Bilder | Video | Sound

Kokon. Metamorphose. ist eine Reflexion über die Verwandlung, die Momentaufnahme des Prozesses. Ohne Anfang und Ende, übersetzt in Tanz, Musik, Video, Licht und Sprache, in Form gehalten durch den gesetzten Raum.

Kokon. Metamorphose.Carina Langanki | Foto (c) Christian Ripkens

Kokon. Metamorphose. ist ein Experiment. Es ist der Versuch einer  Arbeitsweise, in der nicht der Regisseur und Autor den Ausgangspunkt schafft, sondern die Bühnenbildnerin. Ausgehend von der Installation Kokon von Stefanie Dellmann sind die anderen Elemente der Performance entstanden: die Texte von Michael Masberg, die Musik von Philipp Brinker und Kreso Cvetnic, die Choreographie von Carina Langanki und nicht zuletzt die Visuals von Miriam Sadowski. Aber auch eine vierteilige, experimentelle Kurzfilmreihe von Michael Masberg, die die Entwicklungsphase begleiteten.

Kokon. Metamorphose.

Carina Langanki | Foto (c) Christian Ripkens

Das Ergebnis ist ein experimenteller Sinnesrausch.

mit Carina Langanki (Tanz) und Raymond Dudzinski (Sprache)

von Stefanie Dellmann (Installation), Miriam Sadowski (Video), Michael Masberg (Text), Kreso Cvetnic und Philipp Brinker (Musik)

Schlüpftag: 23. April 2011 (bEATPLANTATIOn)
Weitere Aufführungen: 2. Juli 2011 (FUSION Festival) | 16. November 2011 (Creative Stage) | 24. November 2011 (bEATPLANTATIOn)

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