Goldaline. Eine Art Alaska.

Zwei Stücke über Liebe und Trennung, Hoffen und Aufwachen.
Inspiriert von Anne Frank, Harold Pinter und Neutral Milk Hotel.

Bilder | VideoProgrammheft

Ein Abend, zwei Begegnungen.
Auf der Schwelle zwischen Träumen und Wachen trifft ein Musiker auf eine junge Frau, die ebenso verloren scheint wie er. Sie beginnen ein Gespräch über Hoffnungen, Träume und die Liebe. Doch ihre verborgenen Sorgen und Ängste drohen ihnen im Weg zu stehen.
An einem anderen Ort wacht eine Frau auf und ein fremder Mann sitzt an ihrer Seite. Sie kennt ihn nicht, doch er sie sehr gut. Sie hat 29 Jahre geschlafen und er ist 29 Jahre an ihrer Seite geblieben. Es ist eine andere Zeit und sie sind andere Menschen. Wer sind sie? Und was können sie sein, jetzt, wo sie aufgewacht ist? Welche Träume enden und welche werden bleiben?

Goldaline. Eine Art Alaska.Anna Döing, Raymond Dudzinski | Foto: (c) Stefanie Dellmann

Die beiden Stücke Goldaline – eine Eigenproduktion, inspiriert durch die Tagebucheinträge der Anne Frank und den Songtexten von Jeff Mangum, Sänger und Songwriter der wegweisenden Indierock-Band Neutral Milk Hotel – und Eine Art Alaska – eine Eigenbearbeitung des Dramas von Harold Pinter – wurden zuerst als voneinander unabhängige Kurzstücke für die bEATPLANTATIOn im August 2010 produziert. Die weitergehende Beschäftigung mit dem Stoff führte zur Verschmelzung seiner beiden Teile: Goldaline. Eine Art Alaska. ist eine Reise am Rande des Aufwachens. Eine sinnliche Erfahrung, in der Worte mit Erinnerungen, Bewegung, Fotografie und Musik verschmelzen.

Goldaline. Eine Art Alaska.Andreas Schneider, Anna Döing | Foto: (c) Stefanie Dellmann

mit Anna Döing, Raymond Dudzinksi, Andreas Schneider / Jürgen Sarkiss (bEATPLANTATIOn)

von Michael Masberg (Regie), Stefanie Dellmann (Bühne), Miriam Sadowksi (Fotografie/Video), Anna Ignatieva (Kostüm)

Premiere als Einzelstücke: 28. August 2010 (bEATPLANTATIOn)
Premiere als Doppelstück:
15. Oktober 2010 (Theater im Depot Dortmund)

Weitere Aufführungen:
16. Oktober 2010 (Theater im Depot Dortmund)

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